Sonntag, 17. Mai 2009

Die Woche, in der ich George Clooney traf...

... ok, Mädels, tief durchatmen, ganz langsam und regelmäßig atmen, hinsetzen wenn ihr könnt. Gut ok. Also, ich hab nicht ganz George Clooney getroffen, aber immerhin seine deutsche Synchronstimme in Form des Schaupielers Martin Umbach.

Dieser tritt in regelmäßigen Abständen auf mit seinem Programmkonzept Erhörte Wünsche. Und das geht so: Die Zuschauer/-hörer bringen einen Text mit - schnurzpiepegal was, Gebrauchsanleitung, erster Liebesbrief, "Steuerlich linearisiertes Leasing: Kalkulation und Steuerparadoxon", ... . Martin Umbach kennt diese Texte nicht, schaut sie auch vorher nicht an, sondern liest sie prima vista.

Nirit und Peter (meine Vermieter) kennen Martin und er war bei ihnen für ein paar Tage zu Besuch. Also veranstaltete er in deren Wohnung für einen privaten Kreis (zu dem ich auch gehören durfte) einen "Erhörte Wünsche" Abend und las, was die Besucher mitgebracht hatten. War sehr, nein sogar äußerst beeindruckend, was er aus den Texten machte... Darunter war ein Brief von Nirits Vater aus den 30er Jahren, Texte von den Doors, ...

In diesem Sinne: Not my chair, not my problem... - Welchen Text ich mitgebracht habe? Es kann nur einen geben...

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