Danach ging ich nochmals in die Altstadt, noch ein paar Sehenswürdigkeit abklappern. Zum Beispiel in der Dormitio-Kirche, am Grab Davids oder im Abendmahlsaal, alles am Zionsberg. Übernachtet hab ich dieses Mal auch in der Altstadt, im österreichischen Hospiz. Sehr zu empfehlen, günstig, schöne Zimmer, gute Lage, aber auch wg. des herrlichen Ausblicks:
Auch von der Dachterrasse kann man Jerusalem bewundern:
Am nächsten Tag holte ich noch den Besuch einer zentralen Station in Jerusalem nach: Der Tempelberg. Ich war so früh als möglich beim einzigen Zugang für Touristen, dem Magreb Tor. Dessen Zugang liegt im Bereich der Klagemauer und ist ebenso miltärisch abgesichert, inkl. Gepäckkontrolle.
Oben auf dem Tempelberg war es dann angenehm ruhig. Auf dem weitläufigen Gelände verloren sich an diesem Morgen nur einzelne Muslime und Touristen. Da der Zugang sowohl zur Al-Aqsa-Moschee als auch zum Felsendom für Nicht-Muslime derzeit nicht gestattet, kann man diese derzeit nur von außen bewundern. Gerade letzterer ist aber wirklich bewundernswert:
Danach streifte ich noch durch die Straßen Jerusalems und schaute auch noch ein weiteres Mal an der Grabeskirche vorbei. Und siehe da: Die Leiter war weg! Aber sie sollte mich weiter verfolgen. Entweder wurde sie nur ca. 15 m weiterverfrachtet und liegt jetzt im Aufgang zum Golgathafelsen innerhalb der Grabeskirche:
Oder aber - und das wurde mir erst im Nachhinein klar - die Leiter wurde am Felsendom gebraucht:
Auf meinem Rückweg zur Busstation war ich dann noch am Gartengrab, dem Ort, wo v.a. die anglikanische das Grab Jesu vermutet.
Tja, und dann ging es zurück nach Tel Aviv.
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